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11. - 13. Oktober 2010
Hinter den Konflikten stecken Energien
Eine lebendige Gemeindearbeit führt immer auch zu Konflikten. Unklare Absprachen, unklare Zuständigkeiten sind oft die Ursache. Die Gründe liegen aber auch nicht selten im 'System Gemeinde' und in den Persönlichkeiten der MitarbeiterInnen. Der Kurs will Hilfestellung dazu geben, wie Klarheit entstehen und die Ursachen erkannt werden können, und welche Strategien zu einer Lösung führen können.
Dies wird anhand von Praxisbeispielen und Kurzreferaten zum Thema 'Ärger und Aggression im kirchlichen Umfeld' erarbeitet werden.
Leitung: Marianne Baisch / Hans-Martin Breuning
Eigenbeteiligung: 78 €
Selbstzahler: 279 €
Teilnehmerzahl: 10
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
28. - 30. Oktober 2010
Wie glaube ich? Wie möchte ich glauben? Was lebe ich von meinem Glauben in meiner Arbeit?
Diesen Fragen gehen wir nach. Hier erleben Viele schmerzliche Diskrepanzen. Wir erarbeiten Impulse, die den TeilnehmerInnen helfen können, nach und nach zu einer je eigenen Übereinstimmung zu finden. Am Rande des Kurses besteht die Möglichkeit, sowohl in den geistlichen Weg der Ignatianischen Exerzitien als auch die Stille-Meditation hinein zu schnuppern.
Leitung: Heidi Abe / Ulrich Rost
Eigenbeteiligung: 78 €
Selbstzahler: 279 €
Teilnehmerzahl: 10
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
6. – 10. Dezember 2010 Kurs ist bereits belegt
In Kooperation mit der Elisabeth-Kübler-Ross Akademie Stuttgart
Das Palliative Care Konzept braucht die Seelsorge als festes Teammitglied für die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit des Todes. Immer wieder bleiben Fragen bei Kranken, Angehörigen, dem Team und einem selbst offen, für deren Beantwortung es Zeit und Raum braucht.
Diese Fortbildung fördert die eigene Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer, beinhaltet "praktische Theorie" aus dem Erfahrungsschatz des Hospiz Stuttgart und einer im Hospiz arbeitenden Seelsorgerin und ermöglicht den fachlichen, thematischen Austausch der seelsorglichen Arbeit im Feld der Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen. Arbeitsformen sind Referate, Fallarbeit, Meditation "Mit dem Sterben leben". Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist Voraussetzung!
Leitung: Dr. Annedore Napiwotzky, Leiterin der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie für Bildung und Forschung im Hospiz Stuttgart; Elisabeth Kunze-Wünsch, Pfarrerin im Bürgerhospital und im Hospiz Stuttgart, Lehrsupervisorin
Eigenbeteiligung: 230 €
Selbstzahler: 580 €
Teilnehmerzahl: 14
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
Teil 1 14. - 18. Februar 2011
Teil 2 20. - 22. Juli 2011
Teil 1 findet im Haus Birkach und Teil 2 in der Diakonissenanstalt Stuttgart satt.
Leitung: Elisabeth Schweizer/ Hans-Martin Breuning
Eigenbeteiligung: 208,-- €
Selbstzahler: 752,-- €
Teilnehmerzahl: 8
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
In diesem Kurs möchten wir ehemalige TeilnehmerInnen eines 6-Wochen-KSA- Kurses einladen, sich ihrer seelsorgerlichen Kompetenz zu vergewissern, ihre Kenntnisse aufzufrischen und diese auf den neuesten Stand zu bringen. Neben der Arbeit mit Gespräch-, Fall- und Predigtbesprechungen werden neuere Ansätze und Impulse eingeführt, die in den letzten Jahren die KSA mitgeprägt haben. Der Kurs wird in zwei Abschnitten angeboten. So besteht die Möglichkeit in der Zwischenzeit die neuen Impulse einzuüben und zu vertiefen und in einem Auswertungsblock zu überprüfen.
27. - 30. Juni 2011
Kurstage für DekanInnen, SchuldekanInnen und SuperintendentInnen in Kooperation mit dem Seelsorgeseminar in Weimar.
DekanInnen, SchuldekanInnen und SuperintendentInnen sind Vorgesetzte und verstehen sich gleichzeitig auch als SeelsorgerInnen. Diese Spannung gilt es immer wieder auszuloten. Wieviel Seelsorge verträgt die Dienstaufsicht? Wie lassen sich die Verantwortung für den Kirchenbezirk, die Gemeinden und Schulen einerseits und das Verständnis sowie die Fürsorgepflicht für die PfarrerInnen oder MitarbeiterInnen andererseits verbinden? Was bedeutet es, geistlich zu leiten? Im Mittelpunkt steht die Reflexion der eigenen Praxis (anhand von Fallbesprechungen und Gesprächsprotokollen) und der kollegiale Austausch. Dazu gibt es thematische Impulse und die Begegnung mit biblischen Texten. Auch die Zeiten der Rekreation in der Kulturstadt Weimar sollen nicht zu kurz kommen.
Leitung:
Gertraude Kühnle-Hahn, Pfarrerin, Lehrsupervisorin (DGfP), Gemeindeberaterin, Leiterin des Seminars für Seelsorge-Fortbildung (KSA) der Evang. Landeskirche in Württemberg
Theresa Rinecker, Pastorin, Supervisorin (DGfP), Leiterin des Seelsorgeseminars in Weimar
Kosten: 130,-- €
Ort: Seelsorgeseminar in Weimar
Teilnehmerzahl: 10
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
23. - 26. Mai 2011
Leitung:
Gertraude Kühnle-Hahn, Pfarrerin, Lehrsupervisorin, Gemeindeberaterin, Leiterin des Seminars für Seelsorge-Fortbildung
Erich Schäfer, Vorsitzender des Konvents für Krankenhausseelsorge in der Evang. Landeskirche in Württemberg und geschäftsführender Krankenhauspfarrer in Ulm
Wer eine Stelle in der Krankenhausseelsorge antritt, hat in der Regel eine fundierte Seelsorgefortbildung und seelsorgerliche Erfahrungen im Gepäck. Dennoch stellen sich viele Fragen: Was ist meine Rolle im Krankenhaus? Wie fülle ich sie? Wie mache ich mich bekannt? Welchen Ort hat die Seelsorge in den Strukturen eines Krankenhauses? Der Einführungskurs wendet sich an SeelsorgerInnen, die eine Stelle in der Krankenhausseelsorge schon angetreten haben oder auf eine solche benannt sind. Auch die, die nach einer Einarbeitungszeit ihre Erfahrungen im Blick auf das weitere Vorgehen reflektieren wollen, sind herzlich willkommen. Im Kurs ist Raum für die systemischen, strukturellen Fragen und ebenso auch für die Fragen nach der persönlichen Identität und dem eigenen Rollenprofil.
Eigenbeteiligung: 104 €
Selbstzahler: 376 €
Teilnehmerzahl: 10
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. 4 Plätze sind für Teilnehmende aus der Ev. Landeskirche in Baden vorgesehen.
26. - 28. September 2011
Das handwerkliche A und O pastoraler Praxis sind unsere Kommunikationsfähigkeiten. Unsere Kirche und Gemeinden leben auf der zwischenmenschlichen Ebene von gelingender Kommunikation. Wir kommunizieren das Evangelium, Meinungen, Erfahrungen, Standpunkte, Einschätzungen und uns selbst. Es ist für die pastorale Arbeit hilfreich, immer wieder inne zu halten, um das eigene Kommunikationsverhalten zu reflektieren und weiterzuentwickeln. In diesem Kurs greifen wir dazu ganz unterschiedliche Gesprächssituationen auf, zum Beispiel das Gespräch mit der Mesnerin, die Sitzung mit dem Kirchengemeinderat, ein Seelsorgegespräch, die Vorbereitung mit der Kinderkirche, die Dienstbesprechung, die Absprachen unter KollegInnen, das PE - Gespräch mit dem Dekan. Zum einen besprechen wir diese Situationen ganz praktisch. Zum anderen lernen die TeilnehmerInnen theoretische Kommunikationsmodelle kennen.
Leitung: Gertraude Kühnle-Hahn / Ulrich Rost
Eigenbeteiligung: 78 €
Selbstzahler: 282 €
Teilnehmerzahl: 8
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben
"Hinter den Konflikten stecken auch Energien" Der Kurs beginnt am Montag um 9.00 Uhr und endet am Mittwoch um 17.00 Uhr
Eine lebendige Gemeindearbeit führt immer auch zu Konflikten. Unklare Absprachen und unklare Zuständigkeiten sind oft die Ursache. Die Gründe liegen aber nicht selten auch im 'System Gemeinde' und in der Persönlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Kurs will Hilfestellung dazu geben, wie Klarheit entstehen und die Ursachen erkannt werden können und welche Strategien zu einer Lösung führen können. Dies wird anhand von Praxisbeispielen und Kurzreferaten zu den strukturellen und emotionalen Ursachen von ‚Ärger und Aggression im kirchlichen Umfeld’ erarbeitet werden.
4. - 6. Oktober 2011
Leitung: Hans-Martin Breuning/ Ulrich Jehle
Eigenbeteiligung: 78 €
Selbstzahler: 282 €
Teilnehmerzahl: 8
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
5. - 9. Dezember 2011 In Kooperation mit der Elisabeth-Kübler-Ross Akademie Stuttgart
Das Palliative Care Konzept braucht die Seelsorge als festes Teammitglied für die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit des Todes. Immer wieder bleiben Fragen bei Kranken, Angehörigen, dem Team und einem selbst offen, für deren Beantwortung es Zeit und Raum braucht. Diese Fortbildung fördert die eigene Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer, beinhaltet „praktische Theorie“ aus dem Erfahrungsschatz des Hospiz Stuttgart und einer im Hospiz arbeitenden Seelsorgerin und ermöglicht den fachlichen, thematischen Austausch der seelsorgerlichen Arbeit im Feld der Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen. Arbeitsformen sind Referate, Fallarbeit, Meditation „Mit dem Sterben leben“. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist Voraussetzung.
Leitung:
Dr. Annedore Napiwotzky, Leiterin der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie für Bildung und Forschung im Hospitz Stuttgart
Elisabeth Kunze-Wünsch, Pfarrerin im Bürgerhospital Stuttgart und im Hospitz Stuttgart, Lehrsupervisorin (DGfP), Palliative Care Fachkraft
Eigenbeteiligung: 230 €
Selbstzahler: 585 €
Teilnehmerzahl: 14
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.