- Reflexion der Seelsorgearbeit im eigenen Praxisfeld
- Regelmäßige Reflexion der eigenen seelsorgerlichen Arbeit und Auswertung des Praxismaterials (Gesprächsprotokolle, Falldarstellungen, Predigten u. a.)
- Reflexion des eigenen und fremden Glaubens und der religiösen Sozialisation anhand der Arbeit mit biblischen Texten
- selbsterfahrungsbezogene Gruppenarbeit (Selbst- und Fremdwahrnehmung im interaktionellen Geschehen der Gruppe)
- Einzelarbeit (Kursberichte, Kurstagebuch, Reflexion u. a.)
- regelmäßige Supervision (Einzel- und Gruppensupervision)
- Theorie-Einheiten, Literaturstudium, Referate
- wöchentliche schriftliche Berichte und ein Abschlussbericht
Die Teilnahme ist bei PfarrerInnen in der Regel ein Jahr nach Beginn des ständigen Dienstes, bei DiakonInnen fünf Jahre nach Abschluß der Aufbauausbildung möglich. In Ausnahmefällen können auch PfarrerInnen z. A. zugelassen werden.